Archiv des

1. Poker-Sport-Verein Wöllstadt e.V.

2009

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2014

   
   
   
   
   

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2013

2013

Da wir noch immer keine Räumlichkeiten haben müssen alle PSV - Turniere bis auf weiteres ausfallen!

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2012

2012

Da wir keine Räumlichkeiten mehr haben fallen alle PSV -Turniere bis auf weiteres aus!

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2011

18.06.2011 

Benefiz - Turnier

Vom 18.-19.Juni findet das diesjährige Dorffest

im alten Ortskern von Nieder-Wöllstadt statt.

Der PSV Nieder-Wöllstadt veranstaltet für diese Zeit ein

Benefiz-Turnier. Wer den Erlös bekommt steht noch nicht fest.

Nähere Infos folgen!

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07.05.2011 

Poker-Bundesliga

Beim Turnier der Poker-Bundesliga in Buseck haben sich

3 Leute des PSV Teams Hotel und Buy-IN

für das Turnier in Düsseldorf erspielt.

In Düsseldorf am 04-05.Juni geht es dann um

7 Tickets nach Las Vegas!

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25.03.2011 

Jahreshauptversammlung

Am Freitag, den 25.03. machen wir unsere

Jahreshauptversammlung.

Wir treffen uns um 19.00 Uhr bei Martin.

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08.01.2011

 

Die Entscheidung ist gefallen

Der Vereinsmeister 2010 ist Steffen Schaffrath

Den zweiten Platz sicherte sich Martin Kuhn

Als dritter auf das Siegertreppchen schaffte es Ralf Fleischmann

*

Auch die Entscheidung im Masters Finale ist gefallen

1. Platz: Ralf Fleischmann

2. Platz: Thorsten Steier

3. Platz: Martin Kuhn

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08.01.2011

Jahresfinale

Am Samstag, 08.Januar 2011 finden unsere beiden Finale statt.

Sowohl die Entscheidung über den Vereinsmeister

als auch

das Masters-Finale wird ausgespielt.

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04.09.2010

Vereinsausflug zur Horbacher Kerb

Am Samstag, den 04.September 2010 wollen wir gemeinsam

zur Horbacher Kerb gehen bzw. fahren.

Mitfahrgelegenheiten sind vorhanden.

Wer Lust hat bitte beim Vorstand melden.

Bilder

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26.03.2010
Der Neue Vorstand des 1. Pokersportvereines Wöllstadt e.V.

setzt sich wie folgt zusammen:

1. Vorsitzender - Jörg Baumgarten

2. Vorsitzender - Steffen Schaffrath

Kassenwart - Ralf Fleischmann

Schriftführer - Martin Kuhn

Beisitzer - Frank Appel

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05.03.2010
Einladung zur Jahreshauptversammlung 2010

Liebe Mitglieder!

Wir laden Sie zu unserer Jahreshauptversammlung recht herzlich ein.

Diese findet statt am

Freitag, den 26.03.2010 um 19:00 Uhr

in unseren Vereinsräumen in Wöllstadt

Tagesordnung

Top 1 Begrüßung

Top 2 Ehrung der Toten

Top 3 Verlesen des Protokolls der letzten Jahreshauptversammlung

Top 4 Bericht des Vorstands

Top 5 Behandlung sonstiger Anträge

Top 6 Bericht der Kassenprüfer

Top 7 Entlastung des Vorstands

Top 8 Aussprache

Top 9 Neuwahl des Vorstands

Top 10 Termine 2010

Top 11 Verschiedenes

Über eine zahlreiche Teilnahme würden wir uns sehr freuen.

Bitte den Mitgliedsbeitrag zur Versammlung mitbringen! (Aktive 30€, Passive 10€)

Mit freundlichen Grüßen

Euer Presi

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2009
27.12.2009
Der Vereinsmeister 2009 heißt Frank Appel.

Herzlichen Glückwunsch!

Der Zweitplatzierte wurde Ralf Fleischmann und den 3. Platz sicherte sich Gitta Patzel.

21.12.2009
Der PSV-Vorstand wünscht Euch und Euren Familien ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest

und ein gutes und gesundes Neues Jahr 2010.

18.11.2009
Die Einweihung unseres Pokerheim wird bis auf weiteres wegen eines Wasserschadens verschoben.

Die Renovierungsarbeiten werden wohl bis Ende Februar 2010 andauern. Wir bitten um Verständnis!

14.11.2009
Der Umzug in das neue Vereinsheim ist beendet!

Einweihung und Turnier findet am Samstag, den 19.12.2009 ab 13 Uhr statt.

Alle Mitglieder und Pokerfreunde sind herzlich eingeladen unser neues Heim zu besichtigen.

Alte Kegelbahn (Untergeschoss / Hintereingang)

vom Restaurant Ole,

Friedrich-Ebert-Straße 12,

61206 Nieder-Wöllstadt.

10.05.2009
Sunday Quarter Million: Über $6.800 gingen an "Schaffi1980"

Das "Große mit dem kleinen Buy-in" brachte über 27.500 Spieler an die schier unzähligen Tische von PokerStars. Bei dieser Teilnehmerzahl durften sich am Ende 4.500 auf einen netten Gewinn freuen und auch für bulletharry (50. Platz/ $275,38), Deopulsee (44./$302,91), Main-Stream7 (22./$413,06) und pinkpanther33 (10./$963,80) aus Deutschland haben sich die $11 Buy-in richtig gelohnt.

Schaffi1980, aus dem hessischen Freigericht, schaffte sogar den Sprung unter die letzten Neun beim Sunday ¼ Million und durfte mit 10,9 Millionen vom ganz großen Wurf träumen.

Ausführlicher Bericht

09.04.2009
3. Arbeitseinsatz Pokertische

Dieses Mal versuchten wir die Bande mit Rohrisolationsmaterial zu machen. Bei dem Tisch den wir bereits im 2. Arbeitseinsatz vorbereitet hatten ging das ja noch ganz gut und sieht auch ganz ordentlich aus. Dann wollten wir das auch bei den Tischen versuchen die keine Lattenumrandung hatten und stießen wieder an unsere Grenzen.

Bilder zum Aufbau Teil 3

Ein nächster Einsatz wird wohl noch her müssen

30.03.2009
Mitgliederversammlung

Am 14.April um 19.30 Uhr im Bürgerkeller findet unsere Mitgliederversammlung statt.

14.03.2009
2. Arbeitseinsatz Pokertische

Heute bauten wir unsere geplanten Pokertische weiter. Am Anfang ging das ja noch ganz gut. Wir bespannten die Tischplatten mit dem Stoff, auf dem wir vorher unserem Logo bedruckt haben. Die Vorrundentische wurden blau und der Final mit bordeaux bespannt. Der Aufdruck auf den Tischen sieht mal echt super aus.

Nun gings an die Umrandung bzw. Railing. Hier hatten wir echte Probleme. So wie wir uns das dachten funktionierte das irgendwie nicht. Am Schluß kamen wir darauf das das ganze Problem an unserem Schaumstoff liegt. Da dieser viereckig ist hatten wir immer die Schwirigkeit mit dem spannen des Stoffes das über die Railing soll.

Wir haben die Sache vertagt und versuchen entweder einen halbrunden Schaumstoff zu besorgen oder uns unseren an den Ecken abschneiden zu lassen.

Der nächste Arbeitseinsatz findet erst wieder im April statt. Genaues Datum steht noch nicht fest.

Der Aufbau wurde auch dokumentiert und kann hier angeschaut werden:

Bilder zum Aufbau Teil 2

03.03.2009
Landgericht Hamburg deutet Zweifel an der

Glücksspieleigenschaft von Turnierpoker an


Für die zahlreichen Veranstalter von Sachpreis- Pokerturnieren und deren Teilnehmer gab es in jüngster Vergangenheit aus juristischer Sicht wenig Positives zu vermelden. Insbesondere die neueren Entscheidungen des Verwaltungsgerichts Frankfurt/Main und des Verwaltungsgerichts Münster, die dahin tendieren, jegliche öffentliche Pokerveranstaltung außerhalb von Spielbanken für unzulässig zu erklären, geben wenig Grund zur Freude.

In strafrechtlicher Hinsicht ist die Situation deutlich positiver zu bewerten. Immerhin liegen mit den Urteilen des AG Fürstenfeldbruck und Baden-Baden zwei erstinstanzliche Entscheidungen vor, durch die Turnierveranstalter vom Vorwurf der gewerbsmäßigen Veranstaltung eines Glücksspiels freigesprochen wurden. Diese Urteile sind jedoch noch nicht rechtskräftig.

In einem weiteren derzeit anhängigen Strafverfahren hat die große Strafkammer des Landgerichts Hamburg (Az. 620 Qs 7/08) nun eine durchaus bemerkenswerte Aussage getroffen.


Der Sachverhalt:

Aufgrund eines richterlichen Durchsuchungsbeschlusses war eine Pokerveranstaltung von der Polizei aufgelöst und die Veranstaltungsräume durchsucht worden. Es wurden sämtliche Spielutensilien (Tische, Jetons etc.) beschlagnahmt.

Gegen diese "Razzia" legte der von der Anwaltskanzlei Mittig Thalmann Stoll vertretene Veranstalter Beschwerde ein. Das Landgericht Hamburg hatte sich somit mit der Frage zu beschäftigen, ob die Durchsuchung und die Beschlagnahme rechtmäßig waren.

Die Beschwerde wurde unter anderem damit begründet, dass es sich bei Turnierpoker nicht um ein Glücks- sondern um ein Geschicklichkeitsspiel handelt, so dass eine Strafbarkeit nach §§ 284, 285 StGB nicht in Betracht kommt.


Die Entscheidung:

Anders als die oben genannten Gerichte gibt sich das Landgericht Hamburg nicht damit zufrieden, einfach ohne jede Begründung vom Vorliegen eines Glücksspiels auszugehen.

Im Gegenteil: Das Gericht lässt diese Frage ausdrücklich offen und stellt klar, dass die Glücksspieleigenschaft jedenfalls nicht so einfach unterstellt werden kann.

Das Gericht führt aus:

"…kann die Rechtsfrage unbeantwortet bleiben, ob die konkret in Frage stehende Pokervariante "Texas Hold'Em" in turniermäßiger Spielweise ein Glücksspiel i.S.d. § 284 StGB ist."

Ferner heißt es:

"Dafür, dass zumindest bei turniermäßig organisierter Spielweise der hier relevanten Pokervariante ein Geschicklichkeits- und kein Glücksspiel vorliegt, werden (…) beachtenswerte Argumente vorgebracht."

Nach Auffassung des Gerichts war diese Frage im Rahmen der Entscheidung über die Beschwerde allerdings nicht zu entscheiden, da die Durchsuchung nach seiner Ansicht auch dann rechtmäßig gewesen sei, wenn von einem Geschicklichkeitsspiel ausgegangen werden müsse. Die Rechtmäßigkeit ergebe sich dann aus §§ 14 GewO i.V.m. § 33d Abs.1 GewO,

Es liege dann nämlich zwar keine Straftat vor. Jedoch bestehe der Verdacht einer Ordnungswidrigkeit, wodurch die Durchsuchung ebenfalls gerechtfertigt werden könne.


Stellungnahme:

- Allein die Tatsache, dass das Gericht die Glücksspieleigenschaft von Turnierpoker nicht einfach unterstellt, macht die Entscheidung zu einer Besonderheit. Die Äußerung des Gerichts, dass die Glücksspieleigenschaft zumindest von Turnierpoker fraglich sei, verdient durchaus Beachtung und Respekt. Sie gibt Hoffnung für das weitere Verfahren sowie für parallel gelagerte Fälle, die derzeit deutschlandweit bei den Strafgerichten anhängig sind.

- Die bedenkliche Tendenz in der Rechtsprechung, Poker ohne jeglichen wissenschaftlichen Nachweis und ohne jede Differenzierung der verschiedenen Spielformen pauschal als Glücksspiel zu klassifizieren, wird vom LG Hamburg nicht kritiklos übernommen. Stattdessen hat sich das Gericht offensichtlich mit den Spielregeln des "Texas Hold'Em" sowie den Sachargumenten auseinandergesetzt und hat nicht nur einen oberflächlichen Blick auf den Sachverhalt geworfen. Bleibt zu hoffen, dass auch andere Gerichte ein entsprechendes Problembewusstsein entwickeln und sich endlich inhaltlich mit der "Frage aller Fragen" beschäftigen.

- Sollte sich die Meinung durchsetzen, nach der Turnierpoker kein Glücksspiel ist, wäre zumindest die strafrechtliche Problematik der Sachpreisturniere gelöst. Eine Entkriminalisierung der Veranstalter und Turnierteilnehmer wäre die erfreuliche Konsequenz.

Vor den Verwaltungsgerichten werden die Streitigkeiten hingegen in jedem Fall weiter andauern.

- Die Aussage des Gerichts, die Durchsuchung und die Beschlagnahme wären auch gemäß den zitierten gewerberechtlichen Vorschriften rechtmäßig gewesen, ist hingegen äußerst zweifelhaft.

- Zwar kann grundsätzlich auch der Verdacht einer Ordnungswidrigkeit eine Durchsuchung rechtfertigen. Mehr als ohnehin schon bestehen dann allerdings erhebliche Einwände im Hinblick auf die Verhältnismäßigkeit der Maßnahme. Denn immerhin geht es bei der Durchsuchung und Beschlagnahme um intensive Eingriffe in die Grundrechte des Betroffenen. Solche schweren Eingriffe mit dem Verdacht einer "bloßen" Ordnungswidrigkeit zu rechtfertigen, begegnet vorliegend durchgreifenden Bedenken.

Zudem sind die gewerberechtlichen Ausführungen des Gerichts auch lückenhaft. Ein entscheidender Punkt wird nämlich gar nicht behandelt:

Der Gesetzgeber hat in § 33g GewO zugelassen, Spiele durch Rechtsverordnung von der Erlaubnispflicht zu befreien. Von dieser Möglichkeit wurde mit der Spielverordnung (SpielVO) Gebrauch gemacht. Danach ist eine behördliche Genehmigung nicht erforderlich, wenn

- der Gewinn aus Waren besteht und

- die Anforderungen der Anlage zu § 5a SpielVO erfüllt sind.

Das Geschicklichkeitsspiel "Turnierpoker" kann also (mit der Folge, dass eine Ordnungswidrigkeit nicht vorliegt) gem. § 5a SpielVO sowie Ziff. 1 a) und Ziff. 2 der Anlage zu § 5a SpielVO ohne behördliche Erlaubnis betrieben werden, wenn folgende Voraussetzungen vorliegen:

- Das Entgelt für die Teilnahme beträgt höchstens 15 € (Ziff. 2).

- Das Turnier findet in einer Schank- oder Speisewirtschaft, einem Beherbergungsbetrieb, auf einem Volksfest, einem Schützenfest oder einer ähnlichen Veranstaltung, auf einem Jahrmarkt oder Spezialmarkt statt (Ziff. 1 a).

- Es werden ausschließlich Warengewinne ausgespielt, die vom Veranstalter auch nicht zurückgekauft werden dürfen.

Vorgenannte Voraussetzungen prüft das Gericht leider überhaupt nicht und kommt so zu dem zweifelhaften Ergebnis, die Durchsuchung sei rechtmäßig gewesen.


Über die weitere Entwicklung werden wir berichten.

RA Axel Mittig

Mittig, Thalmann & Stoll

Rechtsanwälte

Grindelallee 20, 20146 Hamburg

Telefon 0 40-42 91 84 08

E-Mail mittig@pokeranwalt.de

www.pokeranwalt.de

Quelle: http://www.intellipoker.com

21.02.2009
1. Arbeitseinsatz für unsere Vereinsmitglieder:

Geplant ist der Bau von Pokertischen.

Wir wollen uns 4 normale Tische und einen Tisch mit Dealer-Platz bauen.

Leider war nicht das ganze Material vorhanden, so daß wir einen weiteren Tag einplanen müssen.

Der Aufbau wurde auch dokumentiert und kann hier angeschaut werden:

Bilder zum Aufbau Teil 1

06.02.2009
Heute bekamen wir schriftlich das die Eintragung ins Vereinsregister erfolgte.

Somit sind wir offiziell eingetragen im Vereinsregister beim Amtsgericht Friedberg (Hessen) VR 2562

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08.08.2008
Am 08.August 2008 um 18.30 Uhr trafen wir uns in der Gaststätte Bürgerkeller in Nieder-Wöllstadt zur Gründung eines Pokervereins für den Pokersport.

Wir einigten uns auf den Namen: "1. Poker Sport Verein Wöllstadt"

Nachdem wir die Satzung verabschiedet haben wählten wir den Vorstand.

Zu Vorstandsmitgliedern wurden jeweils einstimmig in offener Abstimmung gewählt:

Der Geschäftsführende Vorstand:

Jörg Baumgarten als 1. Vorsitzender

Steffen Schaffrath als 2. Vorsitzender

Ralf Fleischmann als Kassenwart

Der erweiterte Vorstand:

Gitta Patzel als Schriftführer

Frank Appel als Beisitzer


Der Vorstand wurde aufgefordert, die Eintragung des Vereins in das Vereinsregister zu beantragen.

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