Pokerfilme

Filme die direkt oder indirekt etwas mit Pokern zu tun haben
Breaking Vegas

(USA 2004)

Dieser Film ist streng genommen kein Pokerfilm. Es geht um die wahre Geschichte einiger Studenten des renommierten MIT (Massachusetts Institut of Technology), die durch wissenschaftliche Analyse das Black-Jack Spiel in Kasinos knackten. Ein sehr interessanter Film für jeden, der sich für das wissenschaftliche Element beim Glücksspiel interessiert
Casino Royale

(GB 2006)

James Bond Film mit Daniel Craig und Judi Dench in den Hauptrollen. Während in dem gleichnamigen Original von 1967 noch Baccara gespielt wurde, geht es in der Version von 2006 natürlich um Poker.
Cincinatti Kid

(USA 1965)

Ein absoluter Klassiker mit Steve McQueen in der Hauptrolle. Alles dreht sich in dem Film um die Pokerszene am Ende. Beim Five-Card Stud liegen vier Karten offen und nur eine verdeckte Karte vor jedem Spieler. Der ganze Psychokrieg dreht sich also nur darum, die eine verdeckte Karte des Gegners zu erahnen. Der Film ist wirklich der Pokerklassiker schlechthin und man sollte ihn gesehen haben, auch wenn der Weg zum finalen Spiel manchmal etwas langatmig erscheint.
Five Card Stud

(USA 1968)

Ein Mysterywestern mit Dean Martin und Robert Mitchum, bei dem alle Spieler eines bestimmten Five-Card-Stud Spieles nacheinander ermordet werden. Der Film ist ein klassischer Western mit allen Klischees, die dazugehören. Das Krimielement ist sehr gut eingearbeitet worden und der Titelsong ist der Knaller: "He was playing Five Card Stud, how he loved that Five Card Stud…Life to him was Five card Stud, when he played, he played for Blood."
Glück im Spiel

(USA 2007)

Huck Cheever ist ein professioneller Pokerspieler. Er lebt in Las Vegas, wo er an der alljährlichen World Series of Poker teilnehmen will. Dafür versetzt er sogar den Ehering seiner verstorbenen Mutter. Ausser seiner akuten Geldnot hat er noch persönliche Probleme, die vor allem aus der gespannten Beziehung zu seinem Vater L. C. Cheever, einem legendären Pokerspieler, resultieren. Noch nie hat er ein Match gegen ihn gewinnen können. Bisher stand er immer im Schatten des ehemaligen Poker-Weltmeisters; jetzt will er selbst endlich den Titel gewinnen. Doch in einem ersten Turnier verspielt er sogleich Geld und Pfandschein, ausgerechnet an seinen Vater. Orginaltitel: Lucky You
House of Games

(USA 1987)

Die Geschichte einer Psychologin, die von einem Patienten in ein betrügerisches Pokerspiel involviert wird. Ein intelligent gemachter Film, der die ganze Zeit über unberechenbar bleibt und mit einigen Twists überrascht.
Kaleidoscope

(GB 1966)

Ein Warren Beatty Film über einen betrügerischen Spieler, der sogar so weit geht, nachts in eine Kartenfabrik einzubrechen, um die Druckplatten für die Kartenrückseiten zu verändern. So kann er dann in allem Top Kasinos schummeln. Sehenswert.
Lock, Stock & Two Smoking Barrels

(GB 1998)

Ein Film aus der Zeit, als der Regisseur Guy Ritchie noch nicht mit Madonna verheiratet und richtig gut war. Der Deutsche Titel lautet "Bube, Dame, König, Gras". Vier Freunde aus London kratzen ihr letztes Geld zusammen, damit einer von ihnen an einem High-Stakes Poker Spiel mit einem Obergangster teilnehmen kann. Sie wissen nicht, dass das Spiel ein Betrug ist und verlieren ihr gesamtes Geld. Obwohl die Pokerszene gleich zu Beginn des Films kommt und eher kurz ist, ist sie genial. Der Moment des Verlierens ist wunderbar eingefangen worden und deshalb lohnt es sich, in jedem Fall wenigstens den Anfang zu gucken.
Luckytown

(USA 2000)

Ein Film mit Kirsten Dunst in der Hauptrolle. Die Protagonistin macht sich auf den Weg nach Las Vegas, um ihren Vater, einen notorischen Spieler, zu finden. Sie nimmt dabei einen Typ mit, dessen Traum es ist, ein Pokerspieler zu werden. Der Film enthält viele Spielszenen und Kirsten Dunst sieht einfach super aus.
Maverick

(USA 1994)

Ein Western mit Mel Gibson und Jodie Foster in den Hauptrollen. Der Held muss das Eintrittsgeld für ein Pokerspiel auf einem Schiff zusammenbekommen. Das Pokerspiel am Ende ist ziemlich unrealistisch, der Film ist aber über weite Strecken gute Unterhaltung und ist auf jeden Fall ein Muss für jeden Pokerspieler.
Rounders

(USA 1998)

Matt Damon muss als Spieler in die Pokerwelt zurückkehren, um die Spielschulden eines Freundes, genial gespielt von Edward Norton, zurückzuzahlen. Es ist mir völlig unverständlich, warum ein solcher Top-Film nicht in die deutschen Kinos kam. Ich habe ihn schon über 10-mal gesehen. Der Film ist wirklich genial und jeder, der Poker spielt, sollte ihn gesehen haben. Neben der Online-Poker Revolution, ist dieser Film für das Pokerfieber in den letzten Jahren verantwortlich. Chris Moneymaker, der Gewinner der WSOP 2003 gab an, er sei durch diesen Film zum Spiel gekommen. Die Story und die Pokerszenen sind einfach super gemacht. Auch das Casting ist genial. Es spielen unter anderen noch John Malcovic, Gretchen Mol, Famke Janssen und John Turturro mit. Der Film ist jetzt endlich auch als deutschsprachige DVD erschienen, wobei ich für die, die Englisch können, wirklich die englische Sprachversion empfehle.
Stuey

(USA 2003)

Alternativer Titel ist High Roller. Der Film basiert auf dem Leben der Pokerlegende Stu Ungar, der dreimal die WSOP gewann und von vielen als der beste No-Limit Texas Hold'em aller Zeiten angesehen wird. Stu Ungar war auch nebenbei der beste Gin-Rummy Spieler aller Zeiten. Ein unglaubliches Talent, dessen Leben aber trotz seiner Spielerfolge tragisch verlief. Der Film ist phänomenal und es gelingt dem Regisseur auf eine geschickte Art und Weise darzustellen, wie dicht Erfolg und Niederlage im Leben beieinander liegen können. Ich habe den Film zweimal direkt hintereinander angeschaut, weil ich so begeistert war. Auch in dem Fall ist es ein Hohn, dass der Film nicht in die deutschen Kinos kam.
The Gambler

(USA 1974)

Ein Film über einen spielsüchtigen Literaturprofessor, der nach Las Vegas aufbricht, um seine Schulden zurück zu gewinnen. Der Film zeichnet ein genaues Portrait eines Spielsüchtigen. Er zeigt, wie das Gewinnerlebnis in Wertesystem eines Spielsüchtigen einen immer geringeren Stellenwert einnimmt und es dem Spieler letztendlich nur um den Moment geht, in dem alles auf der Kippe steht. Von einigen wird dieser Film in einem Atemzug mit "Der Pate" genannt, wohl nicht zuletzt wegen der ausgezeichneten schauspielerischen Leistung von James Caan, Paul Sorvino und James Woods. James Woods spielt im wirklichen Leben übrigens selber aktiv Poker.

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