Poker Quiz

32 Fragen rund ums Pokern - Testen Sie ihr Pokerwissen!

Schreibt Euch die Antworten auf und wir besprechen diese dann in einer der Trainingsstunden.

1. Bei welcher der unten aufgelisteten Pokervarianten hat man als Spieler die meisten Informationen?

O A. Texas Hold'em

O B. Seven-Card-Stud

O C. Draw-Poker

O D. Omaha High-Low

2. Was bezeichnet man im Poker als relative Position?

O A. Meine Position im Bezug auf den Dealer.

O B. Meine Position im Bezug auf die Sektbar in einem Casino.

O C. Meine Position im Bezug auf den Wettenden

O D. Die Größe meines Chip-Stacks im Bezug auf die anderen Spieler.

3. Was besagt das im Poker sehr wichtige Gap-Konzept?

O A. Ich darf nicht zu nah an einem anderen Spieler sitzen.

O B. Man braucht eine bessere Hand zum Erhöhen als zum Mitgehen.

O C. Man braucht immer eine starke Hand, um zu wetten.

O D. Man braucht eine stärkere Hand, um auf eine Wette oder Erhöhung des Gegners zu reagieren, als wenn man selber wettet oder erhöht.

4. Warum bezeichnet man den reinen Kartenwert im Poker als relativ?

O A. Weil man im Poker nie genau sagen kann, wer gewinnt.

O B. Weil der eigentliche Kartenwert von vielen Faktoren bestimmt wird.

O C. Weil man oft den ganzen Abend relativ schlechte Hände bekommt.

5. Ein Bluff klappt besonders gut, wenn...

O A. man gegen viele Gegner spielt.

O B. man gegen Gegner spielt, die sehr loose und aggressiv sind.

O C. man in der ersten Wettrunde ist.

O D. Wenn man gegen wenige Gegner spielt, die eher tight sind.

6. Wen sollte man eher nicht bluffen?

O A. Mittelgute Spieler.

O B. Anfänger und sehr gute Spieler.

O C. Spieler mit einem mittelgroßen Stack.

O D. Spieler, die sehr tight sind.

7. Wie hoch sollte ein normaler Bluff grundsätzlich mindestens sein?

O A. Auf jeden Fall mehr als zweimal der Pot.

O B. Auf jeden Fall einmal der Pot.

O C. Mindestens die Hälfte des Pots.

8. Was ist ein Post-Oak-Bluff?

O A. Eigentlich gar kein Bluff, da von einer starken Hand gedeckt ist.

O B. Ein Bluff, der eine schwache Hand simulieren soll.

O C. Ein Bluff, der viel zu hoch angesetzt ist.

O D. Ein Bluff, der wie eine Value-Bet aussehen soll und eher niedrig angesetzt wird.

9. Welche Bedeutung hat die Spieltheorie im Poker?

O A. Ich muss alle Entscheidungen im Poker nach dem Zufallsprinzip treffen.

O B. Ich muss mein Spiel spielerisch variieren, um für meine Gegner undurchschaubar zu bleiben.

O C. Die Spieltheorie kann mich in bestimmten Situationen noch die Hand gewinnen lassen, wenn ich sie gezielt anwende.

10. Wie hoch ist die Chance, mit einem Paar auf der Hand ein Set zu floppen?

O A. 4 %

O B. 36 %

O C. 25 %

O D. 12 %

11. Was bezeichnet man im Texas Hold'em Poker als Limpen?

O A. Eine sehr schwache Spielweise.

O B. Ein Aufgeben vor dem Flop.

O C. Wenn man auf dem River nur checkt.

O D. Wenn man vor dem Flop nur die Big-Blind mitgeht.

12. Sie sind in einem No-Limit Texas Hold'em Spiel. Sie sitzen mit A3s auf dem Button und vor Ihnen sind vier Spieler die Big-Blind mitgegangen. Was sollten Sie tun?

O A. Aufgeben.

O B. Wetten.

O C. Mitgehen.

O D. Erhöhen.

13. Ein Texas Hold'em Spiel mit 10 Spielern. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass einer oder mehr Spieler ein Ass auf der Hand haben?

O A. 21 %

O B. 37 %

O C. 100 %

O D. 87 %

14. Welche der Aussagen trifft auf AK als Starthand zu?

O A. AK ist eine schöne Made-Hand und sollte vor dem Flop immer erhöht werden.

O B. AK braucht auf dem Flop oft Verbesserung und sollte daher vor dem Flop eher vorsichtig gespielt werden.

O C. AK ist die beste Starthand im Texas Hold'em.

O D. AK ist klarer Favorit gegen jedes Pocket-Pair.

15. Bei welchen Starthänden kann man in der Wettrunde vor dem Flop bei einem vollen Tisch an Slow-Play denken?

O A. AA, KK, AK, QQ, JJ, TT, 99

O B. AA, KK, AK

O C. AA, KK, QQ

O D. AA, KK, QQ, AKs, AQs, AJs

16. Wie hoch ist die endgültige Gewinnchance von 33 gegen AK?

O A. 5, 5 : 4, 5

O B. 2 : 3

O C. 7 : 3

O D. 1 : 2

17. Wie hoch ist die endgültige Gewinnchance von JJ gegen TT?

O A. 10 : 1

O B. 4, 5 : 1

O C. 3 : 2

O D. 1 : 2

18. Wie sollte man in der Regel spielen, wenn man ein gutes Full-House floppt?

O A. Man sollte wetten, um es zu verteidigen.

O B. Man sollte aufgeben.

O C. Man sollte durch wetten Gegner eliminieren.

O D. Man sollte Slow-Play betreiben oder einen Check-Raise machen.

19. Sie haben 45 auf der Hand. Das Board zeigt 6789. Es sind noch 5 Spieler auf dem Turn in der Runde mit dabei. Vor Ihnen wurde signifikant gewettet und erhöht und ein Spieler ist mitgegangen. Jetzt sind Sie an der Reihe. Farben spielen keine Rolle. Was sollen Sie tun?

O A. Aufgeben.

O B. Mitgehen.

O C. Erhöhen.

O D. Wetten.

20. Sie haben 8T auf der Hand und der Flop ist 9JQ. Ihre drei verbliebenen Gegner sind sehr passiv. Sie sind als erster an der Reihe. Was sollten Sie tun?

O A. Aufgeben.

O B. Wetten.

O C. Checken.

O D. Mitgehen.

21. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, mit AK ein Ass-Paar oder ein Königs-Paar zu floppen?

O A. 82 %

O B. 11, 5 %

O C. 50 %

O D. 32, 5 %

22. Wann muss ich auf jeden Fall die Anzahl meiner Outs kennen?

O A. Wenn ich denke, ich bin momentan in Führung, kann mich aber noch verbessern.

O B. Wenn ich eine Straße gefloppt habe.

O C. Wenn ich aufgeben will.

O D. Wenn ich denke, ich liege momentan hinten und muss mich noch verbessern.

23. Ich habe einen Flush-Draw auf dem Turn. Wie hoch ist ungefähr die Chance, diesen auf dem River zu treffen?

O A. 20 %.

O B. 50 %

O C. 5 %

O D. 10 %

24. Ich habe 33 auf der Hand und der Flop hat mir keinen Drilling beschert. Wie hoch ist die Chance, das Set, also den Drilling mit den beiden Hole-Cards, auf Turn oder River noch zu machen?

O A. 8 %

O B. 2 %

O C. 25 %

O D. 50 %

25. Was sind partielle Outs?

O A. Outs, die nicht mitgerechnet werden.

O B. Outs, die doppelt gezählt werden, weil sie am Ende eine Gewinnerhand bilden

O C. Outs, die halbiert werden, weil sie am Ende nicht unbedingt eine Gewinnerhand bilden.

O D. Outs, die nicht mitgerechnet werden, weil sie sich meist zu schlechten Händen entwickeln.

26. Was ist ein Re-Draw?

O A. Ein Draw, bei dem ich sehr viele Möglichkeiten habe, zu gewinnen.

O B. Kein Draw im eigentlichen Sinne.

O C. Ein Draw, der dem Gegner wiederum einen Draw gibt, mit dem er Sie schlagen kann.

O D. Ein Draw, der in zwei aufeinanderfolgenden Spielen trifft.

27. Mit wie vielen Outs werden so genannte Backdoor-Flush-Draws, also Flush-Draws, bei denen man noch zwei Karten braucht, veranschlagt?

O A. 1, 5 Outs

O B. 5 Outs

O C. 3 Outs

O D. 7 Outs

28. Sie haben QT auf der Hand und das Board zeigt J29. Sie gehen davon aus, dass der Gegner AA oder KK auf der Hand hat. Wie viele Outs haben Sie?

O A. 4

O B. 13

O C. 2

O D. 8

29. Showdown im Texas Hold'em. Sie haben 43 und der Gegner hat A9. Das Board zeigt J394J. Wer hat gewonnen?

O A. Der Pot wird geteilt.

O B. Der Gegner gewinnt.

O C. Sie gewinnen.

30. Wozu muss man seine Pot-Odds auf jeden Fall im Poker hauptsächlich kennen?

O A. Damit man immer weiß, wie viel Geld im Pot ist.

O B. Um zu entscheiden, ob es sich lohnt, eine Wette oder Erhöhung mitzugehen.

O C. Um zu wissen, ob der Gegner tight oder loose spielt.

31. Warum ist J3 offsuit eine besere Starthand als AA?

O A. Beide Starthände sind gleich gut.

O B. Bei J3 offsuit hat man doppelte Chance auf Straße und Flush.

O C. Mit J3 haben Sie die meisten Outs.

O D. Als beste Starthand gilt immer noch AA, J3 folden.

32. Warum kann nicht jeder J3 spielen?

O A. Mit J3 sind die meisten Anfänger überlastet.

O B. J3 kann nur von Profis gespielt werden da man mit dieser Starthand "All In" muß.

O C. Viele Spieler haben nicht den Mut dazu.

O D. J3 spielt eigentlich auch keiner

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